Wer kommt zur Ergotherapie?

Kinder aller Altersgruppen, die…

  • ungeschickt, schlaff oder kraftlos wirken
  • ungewöhnlich viel Unterstützung bei alltäglichen Betätigungen wie Essen, Körperpflege und Anziehen brauchen
  • nicht gerne malen oder Probleme in der Stifthaltung und -führung haben
  • eine unklare Händigkeit aufweisen
  • ängstlich und bewegungsunsicher wirken
  • in ihrer Spielentwicklung verzögert sind
  • wenig Gefahreneinschätzung zeigen und waghalsig wirken oder ständig Reize suchen
  • eine niedrige Frustrationstoleranz haben
  • Probleme mit der Berührungswahrnehmung und Körperwahrnehmung zeigen
  • sich schwer konzentrieren können und leicht ablenkbar sind z.B. beim Spiel oder der Hausaufgabensituation
  • Probleme mit der Raum-Lage-Wahrnehmung zeigen, z.B. beim Puzzle bauen oder bei Konstruktionsspielen
  • eine klare Diagnose haben, wie z.B. umschriebene Störungen der motorischen Funktionen (UEMF), Autismus-Spektrum- Störung (ASS), Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen, Aufmerksamkeits-Defizit und Hyperaktivitäts-Syndrom (AD(H)S), angeborene Behinderungen, Gendefekte